Gesund. Kompetent. Ganz­heit­lich. Natürlich.

Herz­lich will­kom­men in der
Hubertus-Apo­the­ke in Gerolstein

Liebe Kunden,


wir freu­en uns, Ih­nen mit­tei­len zu dür­fen, dass wir ab dem 1. Ja­nu­ar 2019 die Ro­sen-Apo­the­ke in Daun, die Hu­ber­tus-Apo­the­ke in Ge­rol­stein so­wie die Hirsch-Apo­the­ke in Man­der­scheid als Vul­kan­ei­fel Apo­the­ken OHG fort­füh­ren wer­den.


Als In­ha­ber wer­den wir bei­de die Apo­the­ken ge­mein­sam lei­ten. Dies neh­men wir ger­ne zum An­lass, Ih­nen für das bis­her ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en herz­lich zu dan­ken, und ver­si­chern Ih­nen, dass wir Ih­nen auch wei­ter­hin mit un­se­rem ge­sam­ten Team in al­len Fra­gen rund um Ih­re Ge­sund­heit fach­män­nisch und kom­pe­tent zur Ver­fü­gung ste­hen wer­den.

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Bob van Bos­veld Hein­si­us &

So­phie Schep­pe



Mit un­se­rer In­ter­net­sei­te möch­ten wir Ih­nen die Mög­lich­keit bie­ten, sich über uns und un­ser um­fang­rei­ches An­ge­bots­spek­trum zu in­for­mie­ren. Hier fin­den Sie In­for­ma­tio­nen zu un­se­rer Ge­schich­te und un­se­rem Team - aber eben­so un­se­re Be­ra­tungs­schwer­punk­te, Ser­vice­an­ge­bo­te oder ak­tu­el­le An­ge­bo­te und Ter­mi­ne.


Seit mehr als 50 Jahren freuen wir uns, Ihr Partner in al­len Fra­gen rund um das The­ma Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den zu sein. Bei uns werden Sie stets freundlich und kompetent beraten. Denn Ih­re Zu­frie­den­heit steht für uns im Mit­tel­punkt!


Unsere Filialleiterin

Heu­te be­stellt -
heu­te ge­lie­fert!


Be­stel­len Sie Ih­re Me­di­ka­men­te te­le­fo­nisch, per Be­stell­for­mu­lar oder ganz ein­fach über die App call­myA­po.


Bei Be­stel­lun­gen bis 12:30 Uhr lie­fern wir noch am sel­ben Tag zu Ih­nen nach Hau­se!


Te­le­fon: 06591 / 95450

Was uns be­son­ders wich­tig ist: Die na­tü­rl­iche Al­ter­na­ti­ve "Ho­möo­pa­thie"


Als ganz­heit­lich ori­en­tier­te Apo­the­ke gilt bei uns das Mot­to: „So viel Che­mie wie nö­tig, so viel Na­tur wie mög­lich!“ In­for­mie­ren Sie sich hier oder bei ei­nem Be­such in un­se­rer Apo­the­ke.


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Magazin

Bereits über 2000 Grippe-Fälle in Deutschland




Das Robert Koch-Institut rät über 60-Jährigen, chronisch Kranken, Schwangeren und medizinischem Personal, sich noch gegen Grippe impfen zu lassen. Foto: Sebastian Gollnow - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa) - Rund 2400 Grippe-Fälle sind in Deutschland seit
Oktober bereits gemeldet worden, darunter auch sechs Todesfälle.
Allein in der ersten Januarwoche seien es 489 Fälle gewesen, sagte
Silke Buda vom Robert Koch-Institut.


Die vergangene
Grippe-Saison sei stürmischer losgegangen. Die Dunkelziffer liege
stets viel höher, weil nicht alle Grippekranken untersucht würden.
Nur laborbestätigte Fälle müssen an die Gesundheitsämter gemeldet
werden.


Wer sich noch impfen sollte


Die Komponenten des diesjährigen Impfstoffs passten gut zu den
bislang entdeckten Viren des Typs A. «Wer noch nicht geimpft ist und
zu den Risikogruppen gehört, sollte das jetzt tun », sagte Buda. Dazu
zählten über 60-Jährige, chronisch Kranke, Schwangere und
medizinisches Personal. Es dauert allerdings bis zu zwei Wochen, bis
ein Impfschutz aufgebaut ist. Und es ist nicht sicher, dass jeder
Arzt noch Impfstoff bekommt.


Wegen des Impfstoffmangels in dieser Saison hat Deutschland mehrere
Tausend Dosen Grippe-Impfstoffe von EU-Ländern importiert. Dennoch
gibt es mancherorts noch Engpässe bei der Versorgung. Allein nach
Berlin seien 3000 Dosen geordert worden, sagte eine Sprecherin des
Landesamts für Gesundheit und Soziales. Das Saarland erhielt nach
Auskunft der Landesapothekenkammer «sehr kleine Mengen» von
Impfstoffen aus Polen und Frankreich, dennoch sei nun keiner mehr
verfügbar. Auch nach Bayern wurden Impfstoffe importiert. «Wir hatten
eine enorm erhöhte Nachfrage», sagte der Sprecher der
Landesapothekenkammer Thomas Metz.


Apotheken in Schleswig-Holstein hätten Impfstoffe «im vierstelligen
Bereich» aus dem Ausland, überwiegend aus Großbritannien bezogen,
sagte der Geschäftsführer der Landesapothekenkammer, Frank
Jaschkowski. «Damit konnten kleinere Versorgungslücken geschlossen
werden.» Geschätzt einige Tausend Menschen des Bundeslandes hätten
sich wegen des Impfstoffmangels nicht gegen Grippe impfen lassen. In
anderen Bundesländern wie Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen gibt es
nach Behördenangaben keine größeren Probleme mit den Impfstoffen.


Hohe Nachfrage nach Impfstoff


Die ungewöhnlich starke Grippewelle der vergangenen Saison sehen
Experten als einen Grund dafür an, dass sich diesmal so viele
Menschen impfen ließen. Ein weiterer Grund sei die Einführung des
Vierfach-Impfstoffs, der als wirksamer gilt als der mit drei
Komponenten, sagte eine Sprecherin des für Impfstoffe zuständigen
Paul-Ehrlich-Instituts (PEI).


Für diese Saison hatte das PEI 15,7 Millionen Dosen freigegeben, rund
eine Million mehr als in der Vorsaison verimpft worden waren. Nach
Engpässen hatte das Bundesgesundheitsministerium im November den
Import von weiteren Grippe-Impfstoffen erlaubt.


Die Herstellung der Impfstoffe muss langfristig geplant werden, denn
sie dauert mehrere Monate und geschieht nach wie vor zumeist mit
Hilfe von Hühnereiern. Die Pharmafirmen produzieren im November zudem
die Grippeimpfstoffe für die Südhalbkugel und haben daher keine
weiteren Kapazitäten.


Die frühe Planung der Impfstoffzahl ist schwierig. Auch 2005 kam es
zu einem Mangel. Aus Angst vor der Vogelgrippe hatten sich viele
Menschen impfen lassen, obwohl die gewöhnliche Grippe-Impfung gar
nicht davor schützt, wie eine PEI-Sprecherin damals sagte.


Die vergangene Grippewelle hatte das RKI bereits als stärkste in
Deutschland seit Jahren gewertet. Geschätzte neun Millionen Menschen
sind wegen einer Influenza-Erkrankung zum Arzt gegangen, vermutlich
starben mehr als 20.000 Menschen, vor allem Ältere.



Autor: Sebastian Gollnow