Persönlich & nah.

Kompetent &

ganzheitlich.

Herz­lich will­kom­men in der
Hubertus-Apo­the­ke in Gerolstein

Heu­te be­stellt -
heu­te ge­lie­fert!

Bestellen Sie Ihre Medikamente telefonisch, oder über unseren Online-Shop.

 

Bei Bestellungen bis 12:30 Uhr liefern wir noch am selben Tag zu Ihnen nach Hause!

 

Te­le­fon: 06591 / 95450
 

 

Mit un­se­rer In­ter­net­sei­te möch­ten wir Ih­nen die Mög­lich­keit bie­ten, sich über uns und un­ser um­fang­rei­ches An­ge­bots­spek­trum zu in­for­mie­ren. Hier fin­den Sie In­for­ma­tio­nen zu un­se­rer Ge­schich­te und un­se­rem Team - aber eben­so un­se­re Be­ra­tungs­schwer­punk­te, Ser­vice­an­ge­bo­te oder ak­tu­el­le An­ge­bo­te und Ter­mi­ne.


Seit mehr als 50 Jahren freuen wir uns, Ihr Partner in al­len Fra­gen rund um das The­ma Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den zu sein. Bei uns werden Sie stets freundlich und kompetent beraten. Denn Ih­re Zu­frie­den­heit steht für uns im Mit­tel­punkt!


Unsere Filialleiterin

Viele Vorteile genießen...
 

 

Lassen sie sich kostenlos als Stammkunde in unserer Kundendatei registrieren und nutzen Sie zahlreiche Vorteile.

Ken­nen Sie schon...
 

 

unseren Newsletter, Facebook und Instagram? Hier informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle Angebote und Aktionen sowie bevorstehende Veranstaltungen. Mit der Registrierung zu unserem Newsletter genießen Sie außerdem weitere Vorteile wie z. B. persönliche Einladungen zu Beauty-Events.

Aktuelle Hinweise und Aktionen

Zuwachs für die Vulkaneifel Apotheken OHG
 

Zum 1. Mai 2021 hat Apothekerin Christine Jöntgen die Die Neue Apotheke in Wittlich an uns übergeben. Wir freuen uns, neben unseren bisherigen Standorten in Daun, Gerolstein und Manderscheid ab sofort auch in der Säubrennerstadt für Sie da zu sein. Frau Christine Jöntgen bleibt weiterhin als Leiterin der Apotheke Ihre Ansprechpartnerin vor Ort.

Corona-Schnelltests in unseren Vulkaneifel Apotheken
 

  • Antigen-Schnelltests zum direkten Erregernachweis
  • Zertifiziertes Testverfahren
  • Ergebnis innerhalb von 15 Minuten via SMS, E-Mail oder in Papierform

 

In unserem Testzentrum in Daun und Gerolstein können Sie sich ab sofort ohne Termin testen lassen! 

 

Unserer Testzentren:

 

Rosen-Apotheke

Abt-Richard-Str. 15

54550 Daun

Telefonnummer:  

06592 / 1739947

(nur während der Öffnungszeiten)

Mo – Fr: 7.30 – 19.00 Uhr
Sa & So: 8.00 – 17.00 Uhr

 

Hubertus-Apotheke

Container neben der Apotheke

Kasselburger Weg 3

54568 Gerolstein

Mo – Fr: 8.30 – 18.00 Uhr
Sa & So: 8.30 – 17.00 Uhr

 

TGZ

Konrad-Zuse-Straße 3

54552 Nerdlen

Mo - Fr: 7.30 - 9.30 Uhr

 

Vulkanhöhe I, Nr. 3

Gewerbegebiet

54552 Dreis-Brück

Mo - Do: 16.00 - 18.00 Uhr

 

Testzentrum Schalkenmehren
Tourist-Information
Mo – So: 11.00 – 19.00 Uhr


 


Kurhaus Manderscheid
Grafenstr. 21
54531 Manderscheid
Mo – Do: 16.00 – 18.00 Uhr
Fr & Sa: 17.00 – 19.00 Uhr
So: 10.00 – 12.00 Uhr

 

 

Ganz einfach und schnell Testpass erstellen unter https://cmsfs.de/vulkaneifel-apotheken-testergebnis-testpass/

(Dieser Pass ist in allen unseren Testzentren gültig.)

Kosmetik aus Ihrer Hubertus-Apotheke

 

 

"Schönheit kommt von Innen", sagt man. Gutes Aussehen, sich wohl fühlen und Gesundheit liegen eng beieinander. Insofern ist Kosmetik für uns mehr. Wir sehen die Kosmetik in Verbindung mit dem Gesundheitszustand und beraten Sie bei dermatologischen Fragen.

Un­se­re ak­tu­el­len An­ge­bo­te!


Als Mitglied der "Guten Tag Apotheken", einem Einkaufsverbund, bieten wir Ihnen monatlich attraktive Angebote. Wir orientieren uns dabei an saisonalen Schwerpunkten oder auch besonderen Empfehlungen. Eine besondere Option stellen die Coupons in unserem Flyer dar, die Ihnen aktionsbezogen tolle Rabatte bieten.

Magazin

Corona-Impfung macht nicht unfruchtbar




Es gibt keine Hinweise darauf, dass eine Corona-Impfung Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit hat. Dennoch hält sich das Argument bei jungen Menschen hartnäckig. - (c)Julian Stratenschulte/dpa

Jede einzelne Impfung zählt auf dem Weg, die Pandemie in den Griff zu bekommen. Aktuell kann sich in Deutschland jeder Erwachsene gegen das Coronavirus impfen lassen. Doch gerade unter jungen Menschen wird oft gegen die Spritze argumentiert, man wolle sich dadurch nicht den Kinderwunsch verbauen.

Behauptung: Die Corona-Impfung macht unfruchtbar.

Bewertung: Es gibt keine Hinweise darauf, dass eine Corona-Impfung Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit hat. Die Ständige Impfkommission empfiehlt Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren ab dem 2. Trimenon (ab der 13. Woche) die Impfung, da insbesondere Schwangere ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben. Auch Stillenden wird die Impfung empfohlen.

Fakten: Das Gerücht, eine Corona-Impfung könne unfruchtbar machen, hält sich so hartnäckig, dass das Robert Koch-Institut (RKI) in einem Frage-und-Antwort-Stück darauf eingeht. Im Bereich «Impfung bei Schwangeren, Stillenden und bei Kinderwunsch» heißt es zu der vor allem im Internet verbreiteten Behauptung, die Impfung mache Frauen oder Männer unfruchtbar: «Diese Aussage ist falsch.»

Das RKI zählt danach mehrere Punkte auf, die diese Worte untermauern: In den nicht-klinischen Studien vor Zulassung der Impfstoffe habe es keine Hinweise auf das Auftreten von Unfruchtbarkeit nach der Impfung gegeben. In der Zulassungsstudie des Herstellers Biontech seien zwölf Frauen unter den Geimpften und elf Frauen in der Gruppe mit Placebo-Gabe innerhalb des Nachbeobachtungszeitrums von zwei Monaten schwanger geworden.

Studien als Grundlage

Das RKI nennt zudem eine Studie aus Israel. Ausgewertet wurden Daten von 36 Paaren, die sich in einer Behandlung für eine künstliche Befruchtung befanden und in der Zeit impfen ließen. Bei Anzahl und Qualität der gewonnenen Eizellen sowie der untersuchten Spermienparameter habe es vor und nach der Impfung keinen Unterschied gegeben, teilt das Institut mit.

In einer aktuellen Studie aus Israel ging es ebenso um die weibliche Fruchtbarkeit im Zusammenhang mit der Corona-Impfung. Am Schiba-Krankenhaus bei Tel Aviv wurde bei 129 vollständig mit Biontech geimpften Frauen der Spiegel des Anti-Müller-Hormons überwacht. Dieses gibt Aufschluss darüber, wie viele Eizellen eine geschlechtsreife Frau produziert. Ergebnis war, dass die Impfung keinen Einfluss auf das Hormonlevel hatte.

Nach einer Studie der University of Miami müssen sich auch Männer im Zuge der Corona-Impfung keine Sorgen um ihre Zeugungsfähigkeit machen: Vor und nach Gabe von zwei Dosen eines mRNA-Impfstoffes waren die Spermien der untersuchten 45 Männer zwischen 18 und 50 Jahren gleich fit.

Jenaer Forscher widerlegen Behauptung

Wie konnte die Falschinformation, die Impfung mache Frauen unfruchtbar, überhaupt entstehen? Eine Antwort darauf geben Forscher der Universität Jena: Sie widerlegen eine im Internet verbreitete Behauptung, die nach der mRNA-Impfung vom Immunsystem gebildeten Antikörper richteten sich gegen Bestandteile der Plazenta. «Weder aus den bisherigen Erfahrungen mit Schwangeren, die an Covid-19 erkrankt sind, noch aus Sicht der Plazentaforschung lässt sich die Behauptung belegen», sagt Ekkehard Schleußner, Direktor der Klinik für Geburtsmedizin.

Durch die mRNA-Impfung wird eine Art Spike-Protein des Coronavirus gebildet. Das Virusprotein weist in einem winzigen Teil eine Ähnlichkeit mit dem Protein Syncytin-1 auf. Dieses ist während einer Schwangerschaft an der Bildung der Plazenta beteiligt. Die Ähnlichkeit beschränke sich jedoch lediglich auf eine Sequenz von 5 von 1273 Aminosäuren im Spike-Protein beziehungsweise 538 Aminosäuren im Syncytin-1-Protein. Die Sequenzen seien noch nicht einmal identisch, da sie sich in der mittleren Aminosäure unterscheiden.

«Hier dürfte also der Mythos seinen Ursprung haben», schreibt die Uni Jena. Seit Jahren würden in der Therapie bestimmter Autoimmunkrankheiten jedoch Antikörper gegen ein Protein genutzt, das dem Syncytin-1-Protein sehr viel ähnlicher sei. Zahlreiche Experimente hätten gezeigt, dass dies keinerlei Einfluss auf die Plazentaentwicklung habe.

Zudem: Wenn schon die Impfung unfruchtbar machen würde, dann müsste es eine Corona-Infektion erst recht tun, betont die Uni Jena. Denn bei einer Infektion sei die potenzielle Antikörper-Bildung deutlich höher und auch unkalkulierbarer als bei einer Impfung.

Es gebe keine besondere Ähnlichkeit zwischen dem Spike-Protein von Sars-CoV-2 und dem für die Bildung der Plazenta wichtigen Protein Syncytin-1, erklärt auch Virologe Lars Dölken von der Universität Würzburg gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Und das RKI ergänzt: «Nach dieser Logik müsste auch die Infektion mit Covid-19 unfruchtbar machen. Auch dies wurde jedoch weltweit nicht beobachtet.»

Corona-Impfung wird Schwangeren empfohlen

Schwangere sind besonders gefährdet, schwer an Covid-19 zu erkranken. Das zeigen Daten der «Cronos-Registerstudie», die den Zustand von Müttern und Babys untersucht, wenn sich die Mutter während der Schwangerschaft mit Covid-19 infiziert.

In den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko) wird Frauen deshalb ab dem 2. Trimenon eine Corona-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff empfohlen. Es gebe nur noch sehr wenige Gründe gegen eine Impfung von werdenden Müttern. Dazu zählt etwa eine bekannte Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe.


Autor: dpa - 04.01.2022